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Schon während seines Studiums arbeitete er in den Bereichen Beleuchtung und Ton am Schauspiel des Niedersächsischen Staatstheaters Hannover und hospitierte bei Matthias Hartmann. Nach seinem Studium wurde Andreas May Ende 1996 als Regieassistent und Abendspielleiter an das Oldenburgische Staatstheater engagiert. 1998 wechselte er zunächst in gleicher Funktion an das Nationaltheater Mannheim, während der Spielzeit 2000/2001 war er dort Spielleiter. Geprägt hat den Regisseur eine intensive Auseinandersetzung mit vielen verschiedenen Regiestilen, die er am Nationaltheater Mannheim sowohl bei seinen Neueinstudierungen und Wiederaufnahmen (unter anderem mit Inszenierungen von Pierre Audi, Ruth Berghaus, Harry Kupfer und Andrej Woron) als auch bei Assistenzen mit David Mouchtar-Samorai und Martin Schüler machen konnte. Seit der Spielzeit 2001/02 arbeitet Andreas May freiberuflich als Musiktheater- und Schauspiel-Regisseur. Seine Engagements führten ihn dabei unter anderem an das Nationaltheater Mannheim (Sweet/Marren: Wie wär's mit Liebe?), an das Oldenburgische Staatstheater (Britten: Wir machen eine Oper), an das Staatstheater Cottbus (Lund/Ramdohr: No Sex; Lund/Radecke: Der Frosch muss weg) und an die Opéra national du Rhin Strasbourg (Marschner: Hans Heiling). Seine Inszenierung "Der glückliche Prinz" (Wolfgang Borchert Theater Münster) wurde 2002 zum "Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW" nach Bonn eingeladen. Andreas May wurde 2003 von Opera Europa
und der Camerata Nuova mit dem Europäischen Opernregiepreis ausgezeichnet.
Prämiert wurde das Regie-Konzept der Oper "Hans Heiling" von Heinrich Marschner.
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