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home Inszenierungen Wir machen eine Oper
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Wir machen eine Oper
- "Der kleine Schornsteinfeger"
Oper für Kinder von Benjamin
Britten mit einem Vorspiel von Andreas May
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Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne und Kostüme
Kinderchor
Dramaturgie
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Alexander Rumpf
Andreas May
Heike Scheele
Edwina Treptow
Anke Hoffmann |
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Robert / Tom
Clem / Alfred
Rowan, Kindermädchen
Miss Baggott, Haushälterin
Juliet Brook
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Franz Becker-Urban
Martin Koch
Magdalena Schäfer
Annekatrin Kupke
Anja Metzger
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die Kinder
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Hannes Buschenlange, Hendrik Hofmeister, Fynn Hommers, Lieke Hopppe,
Insa Müller, Daphne Riefenstahl, Mari-Sande Papenmeyer, Dörte Weiser
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Kinderchor des Oldenburgischen
Staatstheaters
Mitglieder des Oldenburgischen Staatsorchesters
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Premiere am 2. Juni 2002 im Kleinen
Haus des Oldenburgischen Staatstheaters
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Erläuterungen zur Konzeption
Auch in Brittens "Wir machen eine Oper" geht der eigentlichen Oper
ein Schauspiel voraus. Darin ver-
wandelt eine Gruppe theaterbegeisterter Kinder
und Erwachsener die Geschichte vom kleinen Schornstein-
feger in eine Oper und studiert diese ein.
Da ich mir nicht vorstellen kann, dass dieser sehr lange (ich schätze die
Aufführungsdauer des Vorspiels auf mindestens eineinhalb Stunden) und äußerst
betuliche Text heute noch ein junges Publikum erreichen kann, habe ich ein
neues, 45 Minuten kurzes Vorspiel ge-
schrieben: Es zeigt den Probenprozess zur
Oper |
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"Der kleine Schornsteinfeger" an einem professionellen
Theater. Dabei sehen wir, wie
viele Menschen mit verschiedenen Aufgaben an einer Produktion mitarbeiten und
mit welchen Problemen diese zu kämpfen haben. Und über die vielen kleinen
Katastrophen, die sich dabei ereignen - und die nicht nur am Theater zu finden
sind, kann herzhaft gelacht werden.
Dem dargestellten Prozess der Entstehung einer Oper folgen Bühnenbild und
Inszenierung: Das Vorspiel beginnt mit einer Konzeptionsprobe auf einer
Probebühne, die - parallel zum Fortschreiten der Proben bis zur Hauptprobe -
nach und nach abgebaut wird und durch das Bühnenbild der Oper ersetzt wird. Die
Oper selbst spielt dann in einem realistischen Bühnenbild eines viktorianischen
Spielzimmers.
Andreas May
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Weser Kurier, Bremen
Andreas May hatte dazu mit Witz und Einfallsreichtum ein neues Vorspiel
geschrieben ... einen flott ablaufenden Einblick in Probensituationen,
die den jungen Zuschauer gleichzeitig mit theatertechnischen Gegebenheiten
bekannt machen.
Eine ähnliche Bühnensituation wie in der jüngsten Oldenburger
Donizetti-Premiere von "Viva la Mamma" und doch um Welten
davon entfernt, denn hier wird nicht dem Klamauk geopfert, sondern
punktgenau Theater gemacht. |
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Oldenburgische
Volkszeitung
Wer nach diesem amüsanten und geist-
reichen, aber auch die vielen Kinder
im Publikum ansprechenden Vorspiel keine Lust auf
Oper bekommen hat, dem kann man nur sagen: Selbst schuld.
Und auch die eigentliche Britten-Oper wirkt sehr frisch und lebendig.

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