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home  Inszenierungen  Wie wär's mit Liebe?

Ente (Requisit)Nationaltheater Mannheim

Heike Theresa Terjung, Daniel Böhm
Daniel Böhm, Robert Schwarts

Wie wär's mit Liebe?
(What about Luv?)

 
Musical von Jeffrey Sweet nach der Komödie "Luv" von Murray Schisgal, Musik von Howard Marren, Songtexte von Susan Birkenhead, Deutsch von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald

 
Musikalische Leitung: Jan Roelof Wolthuis
Inszenierung: Andreas May
Bühne und Kostüme: Stephan F. Rinke
Choreographie: Rosemarie Neri
Dramaturgie: Christian Carlstedt
 
Ellen: Heike Theresa Terjung
Harry: Daniel Böhm
Milt: Robert Schwarts
 

Premiere: 19. April 2000
Nationaltheater Mannheim, Opernhaus
 
Fotos: Claudia Hiegemann


Allgemeine Zeitung Mainz
"Auch so können Musicals sein: kurz, schmerzlos, ohne Bombast und Schmalz, aber dafür mit viel Witz und Melancholie. [...]
Das Leben – ein Wannebad, inklusive der putzigen Entchen, die darin gelegentlich ihre Kreise ziehen. Es tut gut, wenn ein Musical mal nicht unter existentiellen Blähungen leidet, sondern locker und leicht daher kommt, ohne oberflächlich zu sein."
 
Mannheimer Morgen
"Mit viel Liebe zum schrägen Detail, unter Bedienung aller Klischees amerikanischen Sentimentalitätsgeseiches und witzigen Film- und Tanzzitaten haben Andreas May und Choreographin Rosemary Neri soviel Komik und Spielfreude entfacht, dass die Protagonisten selbst dann vom Lachen geschüttelt werden, wenn sie einmal ernst bleiben sollten. Einfach sympathisch!"

Daniel Böhm


Heike Theresa Terjung, Robert Schwarts

Rhein-Neckar-Zeitung
"In der hinreißend gewitzten Regie von Andreas May hatte das anderthalbstündige Musical [...] Premiere. [...] Mit leichter Hand ist dies [...] temporeich in Szene gesetzt, mit spaßigen Einfällen reichlich belebt. [...] Die kurzweilige Aufführung lässt klar werden: es muss nicht unbedingt technisch hochgerüsteter Musical-Pomp her, um das Bedürfnis nach Leichtem zu befriedigen. Diese kleine und feine Produktion bietet mehr geistreichen Witz, schöne Musik, niveauvolle Unterhaltung und Liebenswürdigkeit, als auf Rollerblades umherrasende Technik-Freaks in den großen Musical-Tempeln je haben werden: eben weil diese Geschichte, von lebendigen Charakteren gespielt, mit dem echten Leben zu tun hat."
 
Die Rheinpfalz
"Andreas May [hat] das Stück tempo- und einfallsreich in Szene gesetzt. Da gibt es allerhand schrille szenische Gags, die gar nicht tiefgründig sein wollen, sondern ganz unbefangen der Lust am theatralischen Spiel frönen."


Heike Theresa Terjung, Daniel Böhm

Viernheimer Tageblatt
"Andreas May lässt in seiner Inszenierung die drei Personen nicht nur flott agieren, sondern baut auch einige erheiternde Gags ein. [...] eine leicht und flott über die Bühne gehende Inszenierung."
 
scala
"Andreas May nahm derweil die psychologische Untiefe des Plots zum Anlass für viele spaßige Personenführungs-Details."

Robert Schwarts, Daniel Böhm

Darmstädter Echo
"Die Story ist eine tragikomische Belanglosigkeit [...] Warum das Mannheimer Nationaltheater dieses kleine Singspiel der einsamen Herzen nun unter der Regie von Andreas May aufgegriffen hat, ist nicht recht nachzuvollziehen. [...] Regisseur May lässt die Herz-Schmerz-Schlagerparade [...] abschnurren."

 
 

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